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Opferunrecht e.V. 2006
Hallo ihr Lieben Hier erzähle ich euch die Geschichte eines Kellerkindes am Rande der Gesellschaft. Ich nenne diese Kind bewusst Kellerkind den so schreibt es sich leichter: Im Februar des Jahres 1959 an einem Sonntag kam dieses Kellerkind als unerwünschtes Kind zur Welt. Ohne liebe. Im alter von 3 Jahren des Kindes kam die Polizei und Jugendamt um die Kinder aus dieser Familie in Heimen unterzubringen. Die erste Station unseres Kellerkindes war dann das Kinderheim Heitssock im Saarland ,da dies nur übergangsweise war bis ein Platz im Kinderkeim Holz frei war Blieb sie dort nur kurze zeit mit ihrer Schwester zusammen an der sie sehr hing. Im Kinderheim Holz lernte unser Kellerkind das erste Mal was Gewalt wirklich ist kennen. Das kleinste vergehen wurde hart bestraft .Oft und immer wieder wurde diese kleine Mädchen in den Keller gesperrt als Nahrung 1 stück Brot und ein Becher Wasser. Ihre Spielkameraden wurden mit der zeit Mäuse mit denen sie auch ihr Brot teilte. An Händen und Füssen im Bett angebunden war für sie so normal wie mit Gegenständen ins Gesicht geschlagen zu werden. Ihr fragt euch jetzt wieso merkte das keiner tja wieso nicht ich kann es euch nicht sagen An einem Besuchsonntag der nur einmal im Monat war sah dieses Kind nach 6 Monaten ihre Mutter das erste mal wieder. Weinend wandte sich unser Kellerkind an sie und bettelte um Hilfe. Obwohl die Mutter die Stimmen an Armen und Beinen sah den Körber übersät mit blauen Flecken ging sie fort ohne auch nur ein Wort zusagen. Noch heute fragt sich dieses Kind Mama warum hörst du mich nicht warum sind deine Augen verschlossen?????? Jahre sollten vergehen bis endlich was geschah. Im Krankenhaus stellte man dies Verletzungen fest völlig unterernährt von Misshandlungen gezeichnet brachte man dieses Kind wo anders hin. Es folgten Burg Stauf in ein Heim wo sie das erste Mal erfuhr das sie noch andere Schwestern hatte. Von da kamen die Schwestern zurück nach Saarbrücken in ein Heim an das sich unser Kellerkind gerne zurück erinnert an Menschen die mit viel Liebe und Verständnis halfen vieles für sie zumachen. So durften die Kinder nun regelmäßiger nach hause. Tja auch unser Kellerkind . Unser Kellerkind darf endlich nach hause. Nun wird es leichter und besser aber es kam anders. Ihre Mutter hatte eine 3 Zimmer Wohnung mit ihrem Lebensgefährten zusammen. Ihre 4 Jahre ältere Schwester durfte als erstes nach hause. Niemals wird unser Kellerkind vergessen was dann geschah. In der ersten zeit war es sehr schön das Kind blühte auf doch dann als ihre Mutter nicht zuhause war kam es zu den ersten übergriffen. Zuerst dachte sich das Kind nichts dabei als sich der Freund ihrer Mutter neben sie legte seine großen Hände fingen an sie überall anzufassen er zwang das junge Mädchen dazu es ebenfalls zumachen. Immer öfter kam er ins Zimmer wen die Mutter und ihre Schwester zur Arbeit gingen. Er Missbrauchte das Mädchen immer wieder. Hilfe suchend wandte sie sich dann an ihre Schwester gemeinsam suchten sie das Diakonische Werk auf. Diese Mitarbeiterin versprach zu helfen zurück in ein Heim wollte unser Kellerkind jedoch nicht. Was soll ich euch erzählen??????? Niemand glaubte ihr und so zog sich unser Kellerkind immer mehr zurück, wo hätte sie hingehen können?? Noch Jahre sollten vergehen bis sie volljährig war und ausziehen durfte. Und so konnte dieser so genannte Freund sie immer wieder benutzen. Ihrer Schwester die mittlerweile geheiratet hatte verdankte unser Kellerkind das sie den doch mit 17 aus dieser Wohnung raus kam, Niemals hat unser Kellerkind dies alles vergessen oder verarbeiten können Im alter von 18 Jahren flüchtete sie dann in eine Ehe aus der sie eine Tochter zur Welt brachte. Leiter ging diese Ehe nur 6 Jahre.2 Jahre später heiratet sie wieder auch hier brachte sie ein kleines Mädchen zur Welt. Niemals soll mein Schicksal auch meine Kinder treffen. Sie schenkte ihren Kindern viel Liebe sie sollten es besser wie sie haben nach dem Tot seines Vaters fing ihr Mann an zutrinken und so kam es immer wieder zu übergriffen unter Alkohol war es eben leichter sich seine Frau zunehmen und sie zu verprügeln. Sie flüchtet ins Frauenhaus wieder allein stand sie da und niemand kümmerte es groß wie es in ihr aussah. Freunde kamen und gingen aber richtig vertrauen konnte sie nicht mehr Jahre vergingen und ihre Kinder wurden grösser. Als ihre Mutter schwer krank wurde war sie von 5 Kindern das einzige das sie aufnehmen und pflegen wollte Leider brachte das auch mit sich das ihr so genannter Freund sie montags wen er zur Arbeit fuhr brachte und freitags wieder abholte. Aber er lies sie zumindest in Ruhe. Am 9 März im Jahre 1992 starb ihre Mutter, kurz vor ihrem Tod brachte sie es dann doch noch fertig zusagen: Ich habe dich geliebt aber ich konnte es dir nie zeigen! Wochen später den kam in einem Gespräch zwischen den Schwestern heraus das unser Kellerkind nicht die einzige war an der er sich vergangen hatte, trotz aller bitten jedoch war niemand bereit mit ihr zusammen Anzeige zu erstatten. Und so hüllte sich auch unser Kellerkind wieder in Schweigen. Kurz nach dem Tod ihrer Mutter lernte sie dann ihren Nachbarn kennen der beim Roten Kreutz arbeitete In den darauf folgenden Jahre unterstütze er diese kleine Familie mit rat und tat, niemals hätte unser Kellerkind gedacht was dann geschah Sie wird diesen Tag niemals vergessen Am 17 August 1996 war sie mit ihren Kindern wie versprochen im Waldschwimmbad wo ein Konzert der Gruppe Hoopo stattfand. An diesem Abend kam ihre ältere Tochter zu ihr und bat sie um ein Gespräch am nächsten tag. Gegen Mittag des nächsten Tages erfuhr sie dann von den übergriffen ihres Nachbarn auf ihr Kinder. fassungslos stand sie da und konnte es nicht fassen nein bitte nicht, nicht mit meinen Kindern. Sie hat ihren Kindern zugehört und Anzeige erstattet. Immer die Angst im Nacken wird man ihren Kindern glauben???????? Bis heute bleibt ihr ein Rätsel wieso dieses Schwein noch 2 Jahre auf freien Fuß war. Gibt es Gerechtigkeit?????????????????????? Ja es gab sie 2 Jahre nach der Anzeige auf den 17 Dezember 98 wurde dieses Schwein zu 8 Jahren verurteilt. Im März 99 wurde das urteil vom Bundesverfassungsgericht bestätigt Es war ein langer schwerer Weg immer wieder tief am Abgrund stehend haben sie es gemeinsam geschafft. Ihre Kinder haben es zumindest soweit geschafft das sie durch diese Gerechtigkeit wieder zurück ins Leben fanden Unser Kellerkind wird weiter schweigen Hier können sie es sich als PDF downloaden. |